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Einen besonders dreisten Diebstahl musste am Wochenende ein 43jähriger Burgwalder erleben: ihm wurde sein Motorrad, welches er wegen einer Panne abgestellt hatte, von einem Parkplatz an der B252 gestohlen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. 

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Über Nachwuchs bei den russischen Kamelen freut man sich beim Circus Gebrüder Barelli seit dieser Woche. Am Donnerstagnachmittag brachte die Kamelstute Soleika ein gesundes Fohlen zur Welt. Interessierte können das junge Kamel am Sonntag, den 21. Juni von 11:00 bis 17:00 Uhr in Ernsthausen besuchen. 

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Ab 21. Mai darf der in Ernsthausen gestrandete Zirkus Gebrüder Barelli nach Absprache mit dem Gesundheitsamt wieder Vorstellungen unter freiem Himmel geben. Eine Chance für den in Not geratenen Zirkus, wieder so etwas ähnliches wie Normalistät zu erleben. 

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Ein eigentlich schönes Ereignis verschärft die Situation beim durch die Corona-Pandemie in Notlage geratenen Circus Gebrüder Barelli weiter: Zwei Babykamele haben im Winterquartier in Ernsthausen, in das der Zirkus glücklicherweise zurückkehren konnte, das Licht der Welt erblickt, wie der Direktor des Zirkus www.frankenberger-land.de berichtete. Aus diesem Grund wiederholte er noch einmal seine eindringliche Bitte nach Spenden für seinen Zirkus. 

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Ein dramatischer Hilferuf hat uns vom Zirkus Gebrüder Barelli, der Anfang März in Frankenberg gastierte, erreicht. Auf Grund der weitreichenden Einschnitte im Zuge der Corona-Pandemie sind dem Zirkus sämtliche Einnahmen weggebrochen und er steht vor dem wirtschaftlichen Ruin. 

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Beim Iron Man am vergangenen Sonntag in Frankfurt hat Jan Frodeno in knapp acht Stunden die 3,8 Kilometer geschwommen, 185 Kilometer mit dem Rad gefahren und schließlich auch noch einen Marathon gelaufen. Nicht ganz so lang sind die Strecken, die die Athleten am 21. Juli beim 10. Burgwald-Triathlon in Bottendorf absolvieren müssen.  

Nicht minder bewundernswert, finden wir von www.frankenberger-land.de und haben uns schlau gemacht über eines der sportlichen Highlights in der Region, das nicht nur einfach ein Triathlon ist. Immerhin handelt es sich um einen Lauf der hessischen Meisterschaften.  

Neben dem Triathlon in der Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen), gibt es Wettbewerbe in den Disziplinen Swim & Run, sowie Duathlon (Laufen, Radfahren, Laufen), die die Sportler fordern und die Zuschauer begeistern werden.  

Der erste Startschuss des Tages wird um 9:45 zum Einzel Start der 3. Hessenliga in der Disziplin Swim & Run fallen.  Der erste Triathlon-Start findet um 12:00 Uhr statt.  Mit dem Duathlon geht es um 16:00 Uhr los. Die genauen Zeiten haben wir Euch am Ende der Seite .

Anlässlich des 10. Burgwald-Triathlons haben sich die Veranstalter zur Feier des Jubiläums auch etwas einfallen lassen. Ab 20:30 Uhr lassen die Red Hot (Red Hot Chili Peppers Tribute) und die Toten Ärzte (Ärzte & Tote Hosen-Tribute-Band)  es im Festzelt ordentlich krachen. Am nächsten Morgen wird das Wochenende zünftig mit einem Frühschoppen beschlossen.  

Bleibt nur noch auf gutes Wetter zu hoffen. Wir drücken die Daumen! (HB)

Zeitplan der Wettkämpfe

09.45 Uhr   Einzelstart Swim & Run 3. Hessenliga 
09.55 Uhr   Einzelstart Swim & Run 4. Hessenliga 
10.05 Uhr   Einzelstart Swim & Run 5. Hessenliga 
12.00 Uhr   Jagdstart Sprintdistanz 3. Hessenliga 
12.10 Uhr   Jagdstart Sprintdistanz 4. Hessenliga  
12.20 Uhr   Jagdstart Sprintdistanz 5. Hessenliga 
14.45 Uhr   Siegerehrung Hessenliga und Hessische Meisterschaften 
16.00 Uhr   Start 10. Burgwald-Triathlon – 1. Startgruppe 
16.05 Uhr   Start Burgwald-Duathlon Einzel und Staffeln 
16.15 Uhr   Start 10. Burgwald-Triathlon – 2. Startgruppe 
18.45 Uhr   Siegerehrung Burgwald-Triathlon / Burgwald-Duathlon 

Quelle: www.burgwald-triathlon.de 

 

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Mit der Einrichtung der Vollsperrung beginnt am Montag, den 9. Juli 2018 der Um- und Ausbau der Landesstraße 3087 einschließlich des Neubaus der Brücke über die Wetschaft zwischen Ernsthausen und Roda.

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Zu einer Exkursion nach Todenhausen und Wiesenfeld lädt das Landesamt für Denkmalpflege Hessen am Sonntag, den 6. Mai 2018 ein. 

Wiesenfeld im Burgwald und Todenhausen nördlich von Marburg sind zwei sehr unterschiedliche Hugenotten- und Waldenserorte. Todenhausen wurde 1720 als Kolonie für Glaubensflüchtlinge neu gegründet. Die planmäßige Anlage mit regelmäßiger Bebauung ist dem Ort heute noch anzusehen.

In Wiesenfeld hingegen gab es bereits eine bis ins 13. Jahrhundert zurückreichende Niederlassung eines geistlichen Ritterordens, die im Zuge der Reformation aufgehoben worden war. 1755 fanden 23 Flüchtlingsfamilien in Wiesenfeld ein neues Zuhause. Sie übernahmen die älteren Gebäude (das Steinhaus von 1507, die gotische Kirche von 1260), errichteten aber auch neue Fachwerk-Wohnhäuser.

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Im Rahmen von Ortsbesichtigungen soll den Umständen der Ansiedlung und den Lebensverhältnissen der Hugenotten und Waldenser im 18. Jahrhundert nachgespürt werden. Auch die denkmalpflegerischen Herausforderungen zum Erhalt der Siedlungen werden Thema der Exkursion sein.

Das Programm der Exkursion: 

9:30 Uhr Treffen in Marburg (Bahnhof), Busfahrt nach Todenhausen

10:00 - 11:30 Uhr       Ortsbesichtigung in Todenhausen (Wetter)

Rundgang durch das alte (Deutsch Todenhausen) und das neue Dorf (Colonie Todenhausen) mit Vergleich der Ortsstruktur, Besichtigung des Temples und der Alten Schule von Todenhausen

11:30 – 12:00 Uhr     

Mittagsimbiss an der Alten Schule Todenhausen mit Möglichkeit zur Besichtigung des Archivs

12:00 – 12:30 Uhr     

Busfahrt zum Koloniegedenkstein Wiesenfeld

12:30 – 13:30 Uhr     

Wanderung zum Koloniegedenkstein, der an den ersten Ort der Flüchtlingsansiedlung erinnert, und weiter nach Wiesenfeld

13:30 Uhr                     

Ankunft in Wiesenfeld

14:00 – 15:30 Uhr     

Ortsbesichtigung in Wiesenfeld (Burgwald)

Erkundung der Kirche und ihrer wechselvollen Geschichte (Jo- hanniterkirche, Scheune, Tempel der Hugenotten), Ortsrundgang mit Höfen an der Landgraf-Karl-Straße und dem 1838 translozierten, ehemaligen Schulhaus von Wiesenfeld

Erfrischung mit Kaffee und Kuchen

16:48 Uhr Rückfahrt mit dem Zug nach Marburg

17:23 Uhr Ankunft in Marburg (PM)

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Mit „Masters of the Unicorn“ findet vom 27. und 28. Juli 2018 auf der Vogelwiese in Ernsthausen ein Festival der ausgefalleneren Art statt. Die auftretenden Bands stammen nämlich aus der Death Metal Szene und werden bis zu 400 Zuschauer und -hörer anziehen.  

Bereits zum 5. Mal veranstalten Thomas Werner und Peter Kowitz das Festival, für das sie im vergangenen Jahr extra den Verein Morbid Sounds e.V. gegründet haben. Bis 2017 fand "Masters of the Unicorn" in dem Marburger Stadtteil Dilschhausen statt.  

Nach dem Umzug des Veranstalters Thomas Werner nach Ernsthausen zieht auch das Festival zu uns ins Frankenberger Land und macht den Burgwald zum Ziel für die Fans harter Sounds und Growls.  

Während das Festival in den ersten drei Jahren noch mit kostenlosem Eintritt angeboten werden konnte, beträgt der Eintritt in diesem Jahr 25 Euro für das Wochenendticket. Zu sehen bekommen die Besucher hierfür 17 internationale Bands aus der ganzen Death Metal Welt. Mit Abomination (Chicago, Illinois) und Gruesome (Florida & Kalifornien) sind sogar zwei Bands aus den USA vertreten. Das komplette Line Up ist unter diesem Artikel zu finden. 

Im Ticketpreis ist auch der Zeltplatz in Ernsthausen enthalten. Da die Tickets auf 400 Stück limitiert sind, empfiehlt es sich, schnell zuzuschlagen. Karten für "Masters of the Unicorn" gibt es unter mastersunicorn.bigcartel.com sowie an der Tankstelle in Ernsthausen.  (HB)

Line-Up: 

Abjured 
Grindcore 
Halle (Saale) 

Abomination 
Death Metal 
Chicago, Illinois 

Collapse Instinct 
Doom/Crust/Black/Death Metal 
Göttingen 

Deathrite 
Death Metal 
Dresden/Leipzig 

Demobreed 
Old-School Death Metal 
Marburg 

Desteufels 
D-Beat 
Halle (Saale) 

Goath 
Black/Death Metal 
Nürnberg 

Graveyard Ghoul 
Death Metal 
Oldenburg 

Gruesome 
Death Metal 
Florida/California 

Hellknife 
Crust'n'Roll 
Mannheim 

Implore 
Grindcore/Death Metal/Crust 
Berlin/Barcelona/Linz/Milan 

Kriegszittern 
Death Metal 
Mülheim 

Manic Adrift 
Death/Black Metal 
Marburg 

Minenfeld 
Old School Death Metal 
Osnabrück 

Revel in Flesh 
Death Metal 
Schwabisch Gmünd 

Sabiendas 
Old-School Death Metal 
Recklinghausen 

Violent Frustration 
Grindcore 
Berlin

Einige der Bands könnt Ihr auch über Amazon Music Unlimited streamen. Hier könnt Ihr es 30 Tage kostenlos testen:

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Einen musikalischen Start in die Adventszeit bietet der Frauenchor Pro Musica aus Bottendorf am kommenden 1. Advent im dortigen Dorfgemeinschaftshaus mit einem vorweihnachtlichen Konzert. 

Die in diesem Jahr als Konzertchor ausgezeichneten Sängerinnen werden zusammen mit ihren Gästen, dem MGV 1886 Bottendorf und dem Jugend-Posaunenchor aus Bottendorf, sowohl mit altbekannten als auch mit neuen internationalen festlichen Liedern passend zur Weihnachtszeit auf die bevorstehenden besinnlichen Tage einstimmen.

Die Zuhörer werden bestimmt wieder ein musikalischen Genuss erleben, der bei den Bottendorfer Musikern garantiert ist. 
Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Los geht es um 17:00 Uhr, der Eintritt ist frei.(HB)

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Kurz notiert

Alle aktuellen Notizen

Die Corona-Lage

  •  

     

    Stand 14. Januar 2021

    Infizierte der letzten 7 Tage 334  
    Infizierte seit Vortag 49  
    7-Tage-Inzidenz
    217.6
     
    Todesfälle 66  
    Kumuliert
    (Aktuell + Genesene + Todesfälle)
    3345  

    Quelle: Landkreis Waldeck-Frankenberg

     
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