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Samstag, 22 August 2020 12:40

Frankenberg: Steganlagen auf der Eder zur Benutzung freigegeben

Auf dem neuen Steg an der Eder gemütlich gemacht haben es sich (v. l.) Sebastian Prause (Stadt), Bürgermeister Rüdiger Heß, Jürgen Saure (Stadt), Stefanie Neussel und Martin Hecker (beide Betriebshof) Auf dem neuen Steg an der Eder gemütlich gemacht haben es sich (v. l.) Sebastian Prause (Stadt), Bürgermeister Rüdiger Heß, Jürgen Saure (Stadt), Stefanie Neussel und Martin Hecker (beide Betriebshof) Florian Held für die Stadt Frankenberg

Mehrere Wochen lang lagen die beiden neuen schwimmenden Stege noch ungenutzt und abgesperrt am Frankenberger Ederufer. Rechtzeitig zur nächsten Hitzewelle können sie ab sofort genutzt werden. Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß hat die Stege jetzt offiziell für die Nutzung freigegeben.

„Wir wollen, dass die Leute das Wasser genießen und hier Zeit verbringen können“, so Heß. Die Freigabe erfolgte laut Bürgermeister erst jetzt, „weil zunächst noch geprüft werden musste, wie man nach dem Fall Neukirchen mit einer solchen Stelle umgehen kann.“ Hintergrund ist das Urteil des Verwaltungsgerichts Schwalmstadt im Fall des dortigen Bürgermeisters.

Heß machte klar, dass ein solcher Steg keine Badestelle sei, man aber auch niemandem verbieten könne in einem öffentlichen Gewässer baden zu gehen. Das Betreten erfolgt auf eigene Gefahr, die angebrachten Hinweisschilder sollen dank Piktogramm auch für Kinder verständlich sein.

Die beiden Stege, 34 bzw. 14 m² groß, seien zum Ausruhen und Entspannen mit Sitzmöbeln ausgestattet, betonte Jürgen Saure, stellvertretender Leiter des Fachdienstes Stadtentwicklung und Umwelt. „Auf dem großen Steg kann auch mal eine Band spielen bei einer Veranstaltung. Dafür gibt es einen Stromanschluss.“ Er dankte auch dem städtischen Betriebshof, der viele der Nebenarbeiten im Vorfeld übernommen hatte.

„Bei Gefahr durch zu starke Strömung oder Extremwetterlagen werden die Stege zur Sicherheit mit einer Kette gesperrt“, erklärte Betriebshofleiter Martin Hecker abschließend.

. „Wir wollen, dass die Leute das Wasser genießen und hier Zeit verbringen können“, so Heß. Die Freigabe erfolgte laut Bürgermeister erst jetzt, „weil zunächst noch geprüft werden musste, wie man nach dem Fall Neukirchen mit einer solchen Stelle umgehen kann.“ Hintergrund ist das Urteil des Verwaltungsgerichts Schwalmstadt im Fall des dortigen Bürgermeisters.

Heß machte klar, dass ein solcher Steg keine Badestelle sei, man aber auch niemandem verbieten könne in einem öffentlichen Gewässer baden zu gehen. Das Betreten erfolgt auf eigene Gefahr, die angebrachten Hinweisschilder sollen dank Piktogramm auch für Kinder verständlich sein.

Die beiden Stege, 34 bzw. 14 m² groß, seien zum Ausruhen und Entspannen mit Sitzmöbeln ausgestattet, betonte Jürgen Saure, stellvertretender Leiter des Fachdienstes Stadtentwicklung und Umwelt. „Auf dem großen Steg kann auch mal eine Band spielen bei einer Veranstaltung. Dafür gibt es einen Stromanschluss.“ Er dankte auch dem städtischen Betriebshof, der viele der Nebenarbeiten im Vorfeld übernommen hatte.

„Bei Gefahr durch zu starke Strömung oder Extremwetterlagen werden die Stege zur Sicherheit mit einer Kette gesperrt“, erklärte Betriebshofleiter Martin Hecker abschließend.

Dieser Artikel ist eine Pressemitteilung durch die Organisation,die Inhalt des Artikels ist. 

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    Quelle: Landkreis Waldeck-Frankenberg

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