Mittwoch, 12 April 2017 13:48

Erholung für Alleinerziehende auf Sylt

Eine Freizeit für Alleinerziehende bietet das Frauenbüro des Landkreises Waldeck- Frankenberg in der Zeit vom 30. Juli bis 6. August 2017 an. Sie findet im Jugendseeheim in List  auf Sylt statt. Es gibt noch freie Plätze.

Das Jugendseeheim auf Sylt bietet durch seine ideale Lage und Ausstattung vielfältige Gelegenheiten für eigene Aktivitäten und Programmgestaltung mit den Schwerpunkten Bewegung, Spiel, Sport, Natur und Abenteuer – und eignet sich somit ideal für den Urlaub Alleinerziehender mit ihren Kindern.

Der Teilnahmebeitrag beträgt für Erwachsene 325,00 Euro, für Jugendliche von 15 bis 17 Jahren 250 Euro, für Kinder von sechs bis 14 Jahren 210 Euro und für Kleinkinder von drei bis fünf Jahren 125 Euro. Für Kinder unter drei Jahren entstehen keine Kosten. Im Beitrag enthalten sind Unterkunft und Vollverpflegung, Anreise und Programm mit den Schwerpunkten Bewegung, Spiel, Sport, Entspannung und Natur. Die Anreise erfolgt ab Kassel  mit der Deutschen Bundesbahn.

Bei geringfügigem Einkommen kann eine Beihilfe gewährt werden. Auskunft gibt das Frauenbüro des Landkreises Waldeck-Frankenberg unter der Telefonnummer (05631) 954 317.

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Die Stadt Frankenberg (Eder) begeht im Jahr 2019 ihr 775-jähriges Stadtjubiläum. Für diesen Anlass wurde von Bürgermeister Heß eine Kommission mit politischen Vertretern der Stadt gegründet. Die Kommission ruft jetzt alle Vereine im Stadtgebiet auf, die 2019 ebenfalls ein Jubiläum feiern werden, sich bei der Stadt zu melden.

„Auch wenn 2019 noch weit weg erscheint – nur so können wir Überschneidungen in der Terminplanung vermeiden und eine bessere Koordination der Feierlichkeiten erreichen“, begründet Heß den Aufruf. Zusammen feiern sei schließlich auch schöner als alleine.

Vereine, die 2019 ein Jubiläum begehen, können sich telefonisch oder per E-Mail bei der Pressestelle der Stadt melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  und (06451) 505 209. (PM)

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Mittwoch, 05 April 2017 12:02

Gemeinsam für eine saubere Innenstadt

Die Frühlingssonne lockt die Menschen wieder ins Freie – und damit auch wieder mehr in die Innenstadt Frankenbergs. Um die Stadt auf Dauer sauber halten zu können, sind alle gefragt. „Nur gemeinsam können wir die Attraktivität von Alt- und Neustadt erhalten“, appelliert Bürgermeister Heß an die Bevölkerung. Der Appell richte sich an die Anwohner, Ladeninhaber und die Passanten gleichermaßen. „Wir wollen alle in einer sauberen Stadt leben – dann sollten wir auch alle etwas dafür tun“, so Heß weiter.

Gemäß der Straßenreinigungssatzung sind alle Anwohner dazu verpflichtet, die Straße bis zur jeweiligen Straßenmitte zu reinigen. „Das gilt für den Bereich der Altstadt inklusive Ober- und Untermarkt genauso wie für die Fußgängerzone“, betont Heß. Die Satzung ist für jeden frei zugänglich im Internet auf der Website der Stadt nachzulesen unter: www.frankenberg.de/index.php/satzungen.html

Besonders ärgerlich und unnötig seien die Zigaretten, die sich vor allem auch in den Fugen des neuen Pflasters festsetzen. Aschenbecher seien in ausreichender Stückzahl vorhanden, sodass niemand seine Zigarettenkippen auf den Boden werfen muss.

Heß fordert die Anwohner auf, sich regelmäßig um die Reinigung der öffentlichen Flächen zu kümmern. Der Rathauschef bittet alle um Mithilfe: „Ich wünsche mir aber auch von den Passanten und Besuchern unserer Stadt eine aktive Unterstützung. Denn das Prinzip ist einfach: Wo kein Dreck, da muss auch nichts gereinigt werden.“ Die Stadt alleine könne die Sauberkeit nicht gewährleisten. (PM)

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Die Stadt Frankenberg (Eder) beteiligt sich dieses Jahr wieder an der Aktion „Flagge zeigen für Tibet!“ der Tibet Initiative Deutschland e. V. (TID). Im Rahmen der Kampagne werden seit 1996 Landkreise, Städte und Gemeinden aufgerufen, am 10. März auf die Situation in Tibet aufmerksam zu machen. Aus diesem Grund weht an diesem Tag ein großes Banner mit der tibetischen Fahne vor dem historischen Rathaus.

„Flagge zeigen für Tibet!“ ist ein friedliches Zeichen gegen die gewaltsame Tibet-Politik der chinesischen Regierung. Mit der Aktion drücken die TID sowie alle beteiligten Städte und Gemeinden ihre Solidarität zum tibetischen Volk aus und machen sich für die Einhaltung der Menschenrechte in Tibet stark. Mehr als 1.000 Städte haben sich seit Beginn der Aktion vor über 20 Jahren insgesamt schon daran beteiligt.

„Unserer Solidarität mit den Menschen in Tibet Ausdruck zu verleihen und ihnen zu zeigen, dass sie in ihrem friedlichen Streben nach Freiheit nicht alleine sind – das ist mein Hauptanliegen, weshalb ich mich entschieden habe, die Schirmherrschaft für die Kampagne übernehmen. Damit wird ein Zeichen für Demokratie und Menschenrechte – gegen das Vergessen der Menschenrechtsverletzungen, die Zerstörung der tibetischen Kultur und die Unterdrückung der tibetischen Bevölkerung gesetzt“, bekennt sich Jochen Partsch, Schirmherr der Kampagne und Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, zu der Aktion.

Zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens unterstützen die Kampagne der TID, unter ihnen die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth (Bündnis ’90 / Die Grünen), Musiker Thomas D und Schauspieler Benno Fürmann. (PM)

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Arbeitsstellen an Straßen (Baustellen) stellen Gefahrenstellen im öffentlichen Verkehrsraum dar. Um diese künftig noch besser abzusichern, führten die Kreishandwerkerschaft und die Stadt Frankenberg (Eder) gemeinsam ein Seminar zur rechtssicheren Absicherung von Arbeitsstellen im öffentlichen Verkehrsraum im historischen Rathaus in Frankenberg (Eder) durch.

Referent der Veranstaltung unter dem Titel „Merkblatt über die Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)“ war Herr Mike Blechschmidt aus Waldeck.

Etwa 40 Mitarbeiter aus dem Handwerk (Bau, Maler, Dachdecker, Zimmerer, Maler) und Bedienstete von Stadtverwaltungen bzw. Bauhöfen nahmen an dem Tagesseminar mit abschließender Zertifizierung teil.

Alle Teilnehmer der Veranstaltung können mit dem erlangten Zertifikat auf Antrag eine Jahresgenehmigung zur Nutzung von Arbeitsstellen im öffentlichen Straßenverkehrsraum erhalten. Diese Jahresgenehmigung ist günstiger als mehrere Einzelgenehmigungen und es müssen vorab nur Datum und Dauer der Maßnahme angezeigt werden. (PM)

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Quelle: www.apothekerkammer.de

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